Am 15.3.2017 begann nach drei Jahren (!) Verzögerung der Prozess vor dem Verwaltungsgericht Greifswald angestrengt vom BUND/MV & MiLaN gegen die Genehmigungsbehörde StaLU MV

Nach vielen Stunden Verhandlung entschied der Richter, dass es weiteren Klärungsbedarf, tiefere Einblicke in die Materie geben müsse und vertagte die Verhandlung auf einen 2. Prozesstag.

Dieser hat bis heute (2021) nicht stattgefunden.


Im Sommer 2018 fragte der Nordkurier beim Verwaltungsgericht nach:

Die Anwälte der beklagten Behörde StaLU hatten ihr Mandat niedergelegt. Neue Anwälte sollten sich einarbeiten. Obwohl dafür drei Monate Zeit gegeben werden, was an sich schon seltsam ist, haben die Anwälte des StaLU offensichtlich bereits vier Jahre Zeit "sich einzuarbeiten".


Im Jahr 2020, drei (!) Jahre später, fragte der Nordkurier noch mal nach:

 

Wann geht der Prozess endlich weiter?

Eigentlich sollte vor dem Verwaltungsgericht Greifswald im Juni der Prozess um die Genehmigung von Europas größter Ferkelfabrik am Tollensetal fortgesetzt werden – nach mehr als drei Jahren Verhandlungspause. Doch darasus wird wohl nichts.

Fortsetzung folgt... (vielleicht)